Protest der Familie der kleinen M’barka vor der Stadtverwaltung von Guelmim wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen

Eine schmerzhafte Tragödie erschüttert Guelmim
In der Stadt Guelmim fand am Freitag die Beisetzung der vierjährigen M’barka El Attrach statt, die ihren schweren Verletzungen erlag, nachdem sie in ein ungesichertes Loch in der Nähe eines Brunnens neben dem Regionalkrankenhaus gestürzt war.
Details des Unfalls und Koma des Kindes
Nach Angaben der Familie ereignete sich der Unfall vor wenigen Tagen. Das Kind erlitt schwere Verletzungen am Körper und am Kopf, die zu einem einwöchigen Koma führten, bevor sie ihren Verletzungen erlag.
Große Bestürzung und Wut in der Bevölkerung
Der Vorfall hat in der gesamten Region zu tiefer Trauer und großer Empörung geführt. Die Anwohner verurteilen die Existenz offener Gruben in der Nähe sensibler öffentlicher Einrichtungen, die eine Gefahr für Kinder und Bürger darstellen.
Protest der Familie vor der Stadtverwaltung
Im Anschluss an die Beerdigung versammelten sich Familienangehörige vor dem Gebäude der Gemeinde Guelmim, um gegen die ihrer Meinung nach «offensichtliche Vernachlässigung» der Sicherung des Unfallortes zu protestieren.
Forderung nach Ermittlungen und Verantwortungsübernahme
Die Familie forderte die zuständigen Behörden auf, eine transparente gerichtliche und administrative Untersuchung einzuleiten, um die Umstände des Vorfalls zu klären und die rechtlichen Verantwortlichkeiten festzustellen. Ziel sei es, die Wahrheit zu erfahren und künftige Tragödien zu verhindern.





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