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Blutige Bilanz auf marokkanischen Stadtstraßen: 33 Tote und Hunderte Schwerverletzte wöchentlich

Die Straßen marokkanischer Städte verzeichneten eine schwere Verkehrsbilanz: 33 Menschen kamen ums Leben und 3.232 weitere wurden verletzt, 130 davon schwer. Dies ist das Ergebnis von 2.295 Verkehrsunfällen innerhalb städtischer Gebiete im Zeitraum vom 28. September bis zum 4. Oktober.

Hauptursachen für Verkehrsunfälle im städtischen Bereich

Die Generaldirektion für Nationale Sicherheit (DGSN) teilte mit, dass die Unaufmerksamkeit der Fahrer die Liste der Unfallursachen anführt. Dahinter folgen das Nichtbeachten der Vorfahrt, die Unaufmerksamkeit von Fußgängern, überhöhte Geschwindigkeit und der Kontrollverlust über das Fahrzeug.

Zahlreiche Verkehrsverstöße verschärfen die Lage

Die Ursachen umfassen zudem gefährliche Praktiken wie unerlaubtes Abbiegen ohne Signalgebung, Nichteinhaltung des Sicherheitsabstands, Missachtung von Ampeln und Stoppschildern. Berichte dokumentieren zudem das Fahren auf der linken Straßenseite, Falschfahrten, Fahren unter Alkoholeinfluss sowie gefährliche Überholmanöver.

Anhaltender Anstieg der Verkehrsopfer in Städten

Diese besorgniserregenden Zahlen bestätigen den anhaltenden Aufwärtstrend bei den Opfern von Verkehrsunfällen in städtischen Gebieten. Mehr als 3.000 Verletzte in einer Woche, davon 130 Schwerverletzte, stellen die Verkehrssicherheit vor große Herausforderungen, die mehr Vorsicht und Aufmerksamkeit erfordern.

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