Intensive Maßnahmen zur Eindämmung eines massiven Waldbrandes in der Provinz Chefchaouen

Großeinsatz in der Provinz Chefchaouen zur Bekämpfung eines massiven Waldbrandes
Am Freitagabend brach ein massiver Waldbrand in der Gegend von „Abrouj“ im Forstrevier Bab Al-Qarn im Bezirk Bab Taza (Provinz Chefchaouen) aus, der zu erheblichen Umweltschäden in der Region führte.
Verlust der Vegetation und massiver Personaleinsatz
Nach Angaben informierter Quellen haben die Flammen bisher etwa 110 Hektar Waldfläche vernichtet, die hauptsächlich aus Seekiefern, Buchen und Steineichen besteht. Glücklicherweise wurden keine Menschenleben gefährdet.
Nach dem Vorfall wurde unter der direkten Aufsicht des Gouverneurs der Provinz Chefchaouen, Zakaria Hachlaf, der höchste Alarmzustand ausgerufen, wobei 362 Einsatzkräfte vor Ort mobilisiert wurden.
Dazu gehören 160 Mitglieder der Königlichen Streitkräfte, 50 der Hilfskräfte, 45 der Nationalen Agentur für Wasser und Wälder, 30 des Nationalen Aufbaus, 25 des Katastrophenschutzes, 12 der lokalen Behörden sowie 40 Freiwillige aus der Bevölkerung.
Geländeschwierigkeiten und intensiver Luftangriff
Die Einsatzteams stoßen aufgrund der schwierigen Topographie auf große Probleme beim Zugang zu den Brandherden. Eine Flotte von Tankwagen und Einsatzfahrzeugen wird eingesetzt, unterstützt durch einen intensiven Luftangriff, bei dem „Canadair“-Flugzeuge mehr als 40 Löschflüge absolvierten.
Die Bemühungen dauern zum Zeitpunkt dieser Berichterstattung an, um das Feuer vollständig unter Kontrolle zu bringen, während gleichzeitig eine Untersuchung eingeleitet wurde, um die Ursachen und Umstände des Brandes zu ermitteln.





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