5.000 Dirham für die Ehe: Details des Wahlprogramms der Istiqlal-Partei

Strategische Vision unter dem Motto „Mein Land, meine Zukunft“
In einer proaktiven Vorbereitung auf die kommenden Wahlen hat die Istiqlal-Partei ihr Programm für den Zeitraum 2026-2031 vorgestellt. Unter dem Slogan „Mein Land, meine Zukunft“ zielt das Programm auf einen neuen Gesellschaftsvertrag ab, der auf Würde, sozialer Gerechtigkeit und der Stärkung des Staates gegenüber aktuellen Herausforderungen basiert.
Fünf Hauptachsen und ein Jugendpfeiler
Das Programm basiert auf fünf strategischen Säulen: Familie und Werte, Kampf gegen Korruption und Rentierwirtschaft, Unterstützung der Kaufkraft und der Mittelschicht, Entwicklung öffentlicher Dienstleistungen sowie strategische Souveränität. Als sechsten Pfeiler ergänzte die Partei den „Jugendpakt“.
Die Familie im Fokus: Finanzielle Unterstützung und digitaler Schutz
Die Istiqlal-Partei legt großen Wert auf den Zusammenhalt der Familie und schlägt eine Finanzhilfe von 5.000 Dirham für junge Heiratswillige sowie einen „Familiengründungszuschuss“ für Wohnraum vor. Zum Schutz von Kindern sieht das Programm das Verbot von sozialen Medien für unter 15-Jährige und das Verbot von Smartphones an Grundschulen vor.
Kampf gegen „Rentierwirtschaft“ und Interessenkonflikte
Die Partei verspricht strikte Gesetze gegen Interessenkonflikte und die Stärkung des Rechnungshofes zur Überwachung auf unrechtmäßige Bereicherung. Zudem wird eine 40%-Steuer für monopolistische Wirtschaftsaktivitäten und eine vollständige Digitalisierung nach dem Prinzip „Schweigen der Verwaltung bedeutet Zustimmung“ vorgeschlagen.
Unterstützung der Kaufkraft und der Mittelschicht
Das Programm sieht einen nationalen Mechanismus zur Überwachung von Gewinnspannen bei Grundnahrungsmitteln sowie eine schrittweise Erhöhung des Mindestlohns und der Renten vor. Ein „Sozialvertrag zur Armutsbekämpfung“ verknüpft staatliche Unterstützung mit Schulbesuch und Gesundheitsvorsorge.
Reform des öffentlichen Dienstes
Im Gesundheitssektor schlägt die Partei eine Nationale Notfallbehörde vor und plant die Ausbildung von 2.000 Notfallmedizinern bis 2031, während sie gleichzeitig die Qualität und Kostenfreiheit im Vorschulunterricht betont.





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