Die Wahrheit über „Jabrout“: Die Generaldirektion für Nationale Sicherheit klärt auf

Kategorisches Dementi zu Hackerangriffen auf marokkanische Sicherheitssysteme
Um die Debatte über Behauptungen zu digitalen Leaks zu beenden, haben die Generaldirektion für Nationale Sicherheit (DGSN) und die Generaldirektion für Gebietsüberwachung (DGST) eine offizielle Erklärung veröffentlicht, in der sie jegliche Kompromittierung ihrer IT-Systeme oder Sicherheitsdatenbanken kategorisch ablehnen. Die Institution betonte, dass ihre digitale Architektur nach höchsten Cybersicherheitsstandards geschützt ist und dass die Sicherheitssysteme grundsätzlich nicht mit offenen Netzwerken oder dem Internet verbunden sind, was eine technische Manipulation unmöglich macht.
Die wahre Datenquelle: Versicherungen und Sozialversicherungsträger
In einer detaillierten Erläuterung zur Natur der verbreiteten Daten stellte die Sicherheitsbehörde klar, dass die veröffentlichten persönlichen Informationen nicht aus ihren eigenen Datenbanken stammen, sondern auf alte Datensätze externer Quellen zurückzuführen sind – insbesondere Versicherungsgesellschaften sowie Gesundheits- und Sozialversicherungsorganisationen. Diese seien die tatsächliche Quelle der Informationen, nicht die IT-Systeme der nationalen Sicherheitsorgane.
Kampf gegen Desinformation: Gefälschte Fotos und Dokumente
Die Sicherheitsbehörde warnte zudem vor einer systematischen Desinformationskampagne, die auf manipulierten Fotos und gefälschten Dokumenten basiert, die Sicherheitsbeamten zugeschrieben werden. Die Richtigstellung verwies darauf, dass diese Dokumente jeglicher Glaubwürdigkeit entbehren, da sie eklatante Fehler enthalten, wie etwa die Verwendung von Uniformen und militärischen Dienstgraden, die in der marokkanischen Sicherheitsbehörde nicht existieren, sowie sprachliche Fehler und zweifelhafte visuelle Identitäten, die ihre Fälschung sofort offenbaren.
Strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen
Zum Abschluss betonte die Sicherheitsbehörde, dass die Ermittlungen unter direkter Anweisung der zuständigen Staatsanwaltschaft fortgesetzt werden. Sie kündigte an, jeden zu identifizieren und festzunehmen, der an der Fabrikation, Vorbereitung oder Verbreitung dieser falschen Inhalte beteiligt ist, die darauf abzielen, das Image der marokkanischen Sicherheitsorgane zu schädigen und die öffentliche Meinung zu verunsichern.




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