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Besetztes Melilla: Sicherheitskräfte setzen Drogenhändlern schweren Schlag zu

Sicherheitserfolg beendet Aktivitäten eines Drogenhändlers im Viertel „La Cañada“ in Melilla

Als präventiven Schlag gegen das organisierte Verbrechen führten Beamte der Anti-Drogen-Einheit der Nationalpolizei im besetzten Melilla am Mittwoch eine präzise Sicherheitsoperation namens „Sur“ durch. Ziel war die Zerschlagung eines Drogenverkaufsplatzes im Viertel „La Cañada“, das kürzlich durch Anwohnerproteste für mehr Sicherheit in die Schlagzeilen geraten war.

Präzise Ermittlungen führen zur Festnahme

Die Operation basierte auf intensiven Feldermittlungen nach Bürgerbeschwerden über verdächtige Aktivitäten eines Mannes, der die verwinkelten Gassen des Viertels nutzte, um illegale Geschäfte zu verschleiern. Die Ermittlungen belegten den Handel mit Kokain, Haschisch und Marihuana im öffentlichen Raum.

Durchdachter Plan gegen das Wachnetzwerk

Um den Erfolg der Razzia zu sichern, überwachten Sicherheitskräfte den Verdächtigen und deckten ein Netzwerk von Spähern auf. Daraufhin führte die Einheit (UDYCO), unterstützt durch die Präventions- und Interventionseinheit (UPR), einen professionellen Zugriff durch, der zur Einkesselung des Standorts führte.

Fortsetzung des Kampfes gegen das Verbrechen

Die Operation endete mit der Festnahme des Verdächtigen auf frischer Tat und der Beschlagnahmung erheblicher Mengen an Betäubungsmitteln. Dies ist eine Fortsetzung der Operation „Flecha 2“ vom 24. August und unterstreicht den Willen der Behörden, die organisierte Kriminalität zu bekämpfen.

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