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Geheimnisse einer verdeckten Achse: Ehemaliger französischer Agent enthüllt iranische und Hisbollah-Unterstützung für die Polisario unter algerischer Aufsicht

Mathieu Guediri, ein ehemaliger Agent des französischen Spionageabwehrdienstes, hat streng geheime Details über die Koordinationsmechanismen enthüllt, die von der Quds-Brigade der iranischen Revolutionsgarden eingerichtet wurden, um die Polisario-Front mit der libanesischen Hisbollah zu verbinden. Der Geheimdienstexperte bestätigte, dass diese Allianz auf militärischer Ausbildung, Ausrüstung und Finanzierung basiert und die Netzwerke der Front in der Sahel-Sahara-Region nutzt, während die algerischen Geheimdienste die politische und sicherheitspolitische Kontrolle über die Bewegung behalten.

Historische Wurzeln und strategische Rollenverteilung

Guediri, der früher iranische Geheimdienste infiltrierte, betonte, dass die Allianz nicht neu sei; ihre Wurzeln reichen bis vor die Islamische Revolution von 1979 zurück, als Vertreter der Front Ayatollah Khomeini in Frankreich trafen.

Handschrift der Hisbollah: Tunnel und Drohnen in Tindouf

Der Bericht offenbart, dass Hisbollah-Kämpfer die Separatisten in der Kunst des Tunnelbaus, der Nutzung von Drohnen und moderner Kommunikation ausgebildet haben. Dies geschieht sowohl in Tindouf als auch durch die Entsendung von Kämpfern in Ausbildungslager im Libanon und in Syrien.

Schmuggel und Finanzierung: Geheime Pfade über die Sahel-Zone

Um internationale Beobachtung zu vermeiden, nutzt der Iran indirekte Netzwerke über Beirut und Mali. Die Finanzierung erfolgt über Handelsfassaden der Hisbollah in Afrika unter dem Wissen der algerischen Geheimdienste.

Ideologische Dimension und algerische Interessen

Guediri wies darauf hin, dass die algerische Strategie darin besteht, iranische Hilfe zur Schwächung Marokkos zu nutzen, ohne dabei die totale Kontrolle über die Polisario an Teheran abzutreten.

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