Er-Raghib Hormatallah vor dem Vierten Ausschuss: Die Sahrauis lehnen ein Leben am Rande der Welt ab und fordern die Beendigung des künstlichen Konflikts

Dakhla erlebt einen rasanten Entwicklungs- und Wirtschaftsschub
Er-Raghib Hormatallah, Präsident der Gemeinde Dakhla, hielt vor dem Vierten Ausschuss der Vereinten Nationen in New York eine bedeutende Rede über die kontinuierlichen Bemühungen des Königreichs Marokko zur Entwicklung seiner südlichen Provinzen. Er betonte, dass die legitime Vertretung der Bevölkerung eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung sozioökonomischer Projekte spielt, die den Lebensstandard und die Würde der Einwohner maßgeblich verbessert haben.
Er präsentierte Dakhla als ein wirtschaftliches Kraftzentrum und ein Tor zum Atlantik, das auf einer Strategie der Öffnung, der Investitionsförderung und der optimalen Nutzung menschlicher Ressourcen basiert.
Positive Indikatoren spiegeln die Attraktivität der südlichen Provinzen wider
Hormatallah verwies auf die neue Attraktivität der Stadt für Investoren, belegt durch neue Flugverbindungen nach Paris und Madrid. Die Wirtschaftsdaten zeigen einen Anstieg der Touristenzahlen um 32 % sowie die Gründung tausender neuer Unternehmen zwischen 2025 und Anfang 2026, begleitet von bedeutenden Investitionsprojekten.
Strategische Projekte und nachhaltige Landwirtschaft
Der Präsident erwähnte 219 neue Landwirtschaftsprojekte auf über 5.000 Hektar, die auf Meerwasserentsalzung durch Windenergie basieren. Zudem unterstrich er die strategische Bedeutung des Atlantikhafens von Dakhla, der mit Investitionen von 1,36 Milliarden Dollar bereits zu über 60 % fertiggestellt ist.
Absage an künstliche Konflikte
Abschließend betonte Hormatallah, dass diese Entwicklungen eine direkte Antwort auf diejenigen seien, die die Sahrauis in veralteten Narrativen gefangen halten wollen. Er unterstrich, dass die Sahrauis die Zukunft wählen und sich weigern, ihr Schicksal an einen von regionalen Akteuren geschaffenen Konflikt zu binden.





💬 Teile deine Meinung
Wir begrüßen konstruktive Kommentare und bitten um Höflichkeit.
0 Kommentare