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Wichtige Fakten: Bericht der Gefängnisverwaltung zur Hungerstreik-Debatte der Gdim-Izik-Häftlinge

Die Realität der Hungerstreiks in den Gefängnissen des Königreichs

Die Generaldirektion für Gefängnisverwaltung und Wiedereingliederung (DGAPR) hat eine Stellungnahme veröffentlicht, um den von separatistischen Websites verbreiteten Falschbehauptungen entgegenzutreten. Dabei geht es um den angeblichen Hungerstreik von neun Häftlingen der Gdim-Izik-Ereignisse sowie um Vorwürfe bezüglich der Haftbedingungen.

Die tatsächliche Anzahl der Hungerstreikenden

In ihrem Bericht bestätigen die offiziellen Stellen, dass die Zahl der derzeit hungerstreikenden Gefangenen nicht mehr als fünf beträgt. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass sechs weitere Häftlinge zuvor Standpunkte zu diesem Fall geäußert hatten, was die kursierenden Zahlen korrigiert und die ungenauen Statistiken in den Medien entkräftet.

Bekämpfung von Falschbehauptungen

Diese Klarstellung dient dazu, die nationale und internationale Öffentlichkeit zu informieren und den Gerüchten Einhalt zu gebieten, die von bestimmten Kreisen mit einer gezielten Agenda verbreitet werden. Die Verwaltung unterstrich ihre strikte Einhaltung der geltenden Gesetze und die Gewährleistung der Rechte und Sicherheit aller Häftlinge ausnahmslos.

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