Die Zollverwaltung leitet umfangreiche Personalversetzungen ein, um die sozialen Belange der Beamten zu berücksichtigen

Zollverwaltung setzt umfangreiche Versetzungen aus sozialen Gründen um
Die Generaldirektion des Zolls hat eine umfassende Versetzungswelle durchgeführt, die eine große Anzahl von Mitarbeitern aller Dienstgrade betraf. Dieser Schritt erfolgte als direkte Reaktion auf Anträge der Zollbeamten, die auf rein familiären, sozialen und humanitären Überlegungen basierten.
Dies ist der erste Vorgang dieser Art, seit der Verwaltungsleiter „El Zahawi“ die Leitung der Zollbehörde übernommen hat. Die verfügbaren Daten zeigen, dass eine beträchtliche Anzahl von Mitarbeitern an neue Standorte versetzt wurde, um auf ihre spezifischen sozialen, gesundheitlichen oder humanitären Umstände einzugehen und ihre tägliche Belastung zu verringern.
Breite Erleichterung und positive Auswirkungen auf die psychische Stabilität der Mitarbeiter
Dieser Versetzungszyklus wurde innerhalb der Zollfamilie und deren Angehörigen mit großer Erleichterung aufgenommen. Fachleute sind der Ansicht, dass dieser Schritt eine grundlegende Motivation darstellt, um die Anstrengungen bei der Erfüllung der beruflichen Pflichten zu verdoppeln, da die psychische Stabilität stets einer der wichtigsten Faktoren für Effizienz und berufliches Engagement bleibt.
Dies geschieht zu einer Zeit, in der Zollbeamte weiterhin unter schwierigen Bedingungen Tag und Nacht arbeiten und mit völliger Selbstaufopferung daran arbeiten, die nationale Wirtschaft zu schützen und die Einschleppung gefährlicher Güter zu verhindern, die den sozialen Zusammenhalt und die Stabilität gefährden.
Hoffnung auf kontinuierliche Initiativen und fortlaufende Reaktion auf die Erwartungen des Personals
Vor diesem Hintergrund drückt die Zollgemeinschaft die Hoffnung aus, dass solche Versetzungsrunden jährlich stattfinden, insbesondere für verheiratete Mitarbeiter, wobei die Personalabteilung angehalten ist, Anträge weiterhin sorgfältig und fundiert zu prüfen.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Zollverwaltung unter dem ehemaligen Generaldirektor „El Omrani“ einen Teil dieser Anträge abgelehnt oder blockiert hatte. Diese blieben bis zur jüngsten Prüfung in der Schwebe, wodurch für viele betroffene Beamte jahrelanges Warten ein Ende fand.





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