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Großtaxi-Fahrer in Zaïda (Midelt) protestieren gegen hohe Dieselpreise

Wut in Zaïda, Midelt: Steigende Kraftstoffpreise lösen Proteste aus

Die Großtaxi-Fahrer der Gemeinde Zaïda in der Provinz Midelt hielten am vergangenen Donnerstag eine friedliche Protestkundgebung ab. Damit zeigten sie ihren entschiedenen Widerstand gegen die anhaltenden Kraftstoffpreiserhöhungen, insbesondere bei Diesel, der ihre berufliche und soziale Stabilität zunehmend gefährdet.

Schwere Belastung für Fahrer und Fachkräfte

Amine Ait Larbi, Sprecher der Taxifahrer in Zaïda, führte den Protest an. Die Teilnehmer äußerten ihre tiefe Unzufriedenheit über die steigenden Betriebskosten. Sie betonten, dass die Kraftstoffpreise ein massives Hindernis für die täglichen Einnahmen darstellen, was durch hohe Wartungs- und Versicherungskosten noch verschärft wird.

Kategorische Ablehnung einer Belastung der Kaufkraft

In einer klaren Botschaft an die zuständigen Behörden betonten die Großtaxi-Fahrer aus Zaïda, dass die Bewältigung der Kraftstoffkrise nicht auf Kosten der einfachen Bürger gehen dürfe. Sie lehnen eine Erhöhung der Transporttarife zum Ausgleich der Verluste ab, da dies den bereits unter der Teuerung leidenden Bürger direkt treffen würde.

Forderung nach sofortigem Handeln und Dialog

Die Demonstranten forderten die Behörden zu einem sofortigen Eingreifen auf, um praktische Lösungen zu finden, die den Druck auf den Sektor mindern. Die Aktion unterstreicht die wachsende landesweite Forderung nach einem ernsthaften Dialog, um ausgewogene Lösungen für das öffentliche Verkehrswesen zu finden, die sowohl die Würde der Fahrer als auch die Kaufkraft der Bürger schützen.

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