Migranten-Angriffe in Ceuta: Spanische Soldaten müssen in Madrid operiert werden

Details zum Vorfall und die Haltung des spanischen Verteidigungsministeriums
Das spanische Verteidigungsministerium bestätigte in einer offiziellen Erklärung, dass derzeit zwei spanische Soldaten im Militärkrankenhaus „Gómez Ulla“ in Madrid behandelt werden, nachdem sie bei der Ausübung ihrer Aufgaben im Rahmen der in der Stadt Ceuta stationierten Streitkräfte von Migranten körperlich angegriffen wurden.
In diesem Zusammenhang besuchte die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles die verletzten Soldaten, um sich nach ihrem Gesundheitszustand zu erkundigen, und versicherte, dass sie die Entwicklung der Situation genau verfolge. Dennoch machte das Ministerium keine genauen Angaben zur Art der Verletzungen oder zum genauen Zeitpunkt dieser Angriffe.
Offizielle Unterstützung und wachsende berufliche Forderungen
Das spanische Verteidigungsministerium drückte seine volle Unterstützung für die Verletzten aus und betonte auf seinem offiziellen Account auf der Plattform „X“ (ehemals Twitter), dass die Angehörigen der Streitkräfte weiterhin entschlossen seien, ihre berufliche Pflicht gegenüber der Stadt Ceuta mit hoher Effizienz zu erfüllen, und bekundete ihre absolute Solidarität mit allen, die bei der Ausübung ihrer offiziellen Aufgaben Schaden erlitten haben.
Es ist anzumerken, dass dieser Vorfall nicht der erste seiner Art ist; in der Stadt wurden bereits ähnliche Fälle registriert, bei denen Soldaten von Migranten angegriffen wurden, die im vergangenen Juli in die Stadt gelangten. Diese Entwicklungen haben den Unmut militärischer Berufsverbände geweckt, die von der spanischen Regierung fordern, den Streitkräften die notwendigen Befugnisse zur Anwendung „verhältnismäßiger Gewalt“ zu erteilen, um dem entgegenzuwirken, was sie als Zustand der „Schutzlosigkeit“ beschreiben, dem sie während ihres Einsatzes im Feld ausgesetzt sind.





💬 Teile deine Meinung
Wir begrüßen konstruktive Kommentare und bitten um Höflichkeit.
0 Kommentare