Aus dem Herzen von Cotonou: Südprovinzen glänzen international durch Führungsrolle bei Frauenförderung und Entwicklung

Die Aktivitäten des Weltsozialforums 2026 in Cotonou, Republik Benin, waren geprägt von einer herausragenden marokkanischen Präsenz, die die Errungenschaften des Königreichs im Bereich des Schutzes von Frauenrechten beleuchtete. In diesem Zusammenhang organisierte die Sahara-Vereinigung und die Studentenunion der marokkanischen Südprovinzen ein hochkarätiges internationales Seminar, das der Diskussion über die Realität der Frauen und ihre zentrale Rolle bei der Förderung der Entwicklung gewidmet war.
Internationaler Dialog und inspirierende Erfahrungen zur Frauenförderung
Dieses internationale Treffen, das von Menschenrechtsaktivisten, Vertretern der Zivilgesellschaft und Jugendführern aus der ganzen Welt stark besucht wurde, bildete eine strategische Plattform für konstruktiven Dialog und Erfahrungsaustausch über aktuelle Themen, die die afrikanische Frau betreffen. Die Diskussionen konzentrierten sich auf Wege zur Überwindung wirtschaftlicher, sozialer und bürgerlicher Herausforderungen, die der Stärkung von Frauen im Wege stehen.
Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Errungenschaften der Frauen in den Südprovinzen des Königreichs Marokko zu informieren. Es wurden Mechanismen zur Förderung der Beteiligung sahrauischer Frauen an der Verwaltung öffentlicher Angelegenheiten, am Unternehmertum und an der Vereinsführung vorgestellt, sowie die vielversprechenden Möglichkeiten, die große Entwicklungsprojekte zur Stärkung der finanziellen Unabhängigkeit von Frauen in der Region bieten.
Die sahrauische Frau: Unverzichtbare Partnerin bei der Gestaltung der Entwicklung
In Presseerklärungen am Rande dieses Seminars betonte Hicham El Madraoui, Leiter der organisierenden Delegation, dass diese Initiative Teil einer integrierten Vision ist, die darauf abzielt, die marokkanische Teilnahme am Weltsozialforum als Brücke zu nutzen, um das Entwicklungsmodell der Südprovinzen bekannt zu machen.
El Madraoui hob hervor, dass „die marokkanische Frau in den Südprovinzen nicht mehr nur eine Nutznießerin der Früchte der Entwicklung ist, sondern zu einer Hauptpartnerin und Akteurin bei deren Gestaltung und Ausrichtung geworden ist“. Er betonte, dass die wirtschaftliche und soziale Stärkung der Frauen die Grundlage für den Aufbau von Gesellschaften bildet, die auf Fairness und sozialer Gerechtigkeit basieren.
Vielversprechende Perspektiven für Zusammenarbeit und gemeinsames zivilgesellschaftliches Handeln
Das Seminar endete mit der Formulierung einer gemeinsamen Vision, die die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Dialogs und einer verstärkten Koordination zwischen internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen betont. Dieses Seminar ist Teil eines intensiven Programms der marokkanischen Verbände in Cotonou, das bilaterale Treffen und Workshops zur Stärkung der Partnerschaften mit der internationalen Zivilgesellschaft umfasst.




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